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ür die professionelle Nutzung von Drohnen

ür die professionelle Nutzung von Drohnen

05-05-2016

Da die Bedingungen, die für Freizeitflieger und berufsmäßige Flieger gelten sich immer mehr angleichen müssen, werden die Regeln für die professionelle Nutzung von Drohnen noch in diesem Frühjahr gelockert. 

 

Verschiedene Kategorien

Basierend auf den voraussichtlichen Verordnungen und Richtlinien wird dabei ausgegangen von mehreren Kategorien, in die Drohnen unterteilt werden können: Spielzeugdrohnen sowie Drohnen mit geringem, mittlerem, und hohem Risiko.

 

Professionelle Nutzung 

Unter die Kategorie mit geringem Risiko fallen solche Drohnen, die für professionelle Nutzung eingesetzt werden können und das maximale Startgewicht-Gewicht von 4 kg nicht überschreiten.  

 

Einschränkende Maßnahmen:

  • Für die Kategorie mit geringem Risiko gelten einschränkende Maßnahmen:
  • Es darf nicht höher als 50 m (in militärischen) Tieffluggebieten geflogen werden  
  • Die Entfernung bis zum Funk-Controller darf nicht mehr als 100 Meter betragen.
  • Die Drohne darf nicht über Gebäuden, Wohngebieten, Wasserstraßen, Eisenbahnstrecken, Menschenansammlungen und Straßen fliegen, wo eine höhere Fahrgeschwindigkeit als 60 km/h erlaubt ist. 
  • Nur im Luftraum der Klasse G.
    erlaubt.
  • Nur in geringer Reichweite fliegen

Durch die Lockerung der Richtlinien brauchen Drohnenflieger ihre Flüge künftig nicht mehr 24 Stunden vor dem Abflug im Bürgermeisteramt der betreffenden Gemeinde anzumelden.  Halten Sie sich in Bezug auf die künftige Lockerung der Verordnungen und Richtlinien (ROC-L) für Mini-Drohnen auf unserer Nachrichtenseite auf dem Laufenden oder folgen Sie uns in den sozialen Medien

 

 

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